„Was kostet das wirklich, und was verschweigen die mir gerade?“
Die unangenehmen Fragenbeantworten wir zuerst.
Kosten, Laufzeit, Risiko, Leads: Hier stehen die Antworten, die im Erstgespräch sowieso kommen. Ohne Hochglanz und ohne Zahlen zu versprechen, die niemand garantieren kann.
Am Anfang stehen eine Reservierungsgebühr für dein Gebiet und eine Eintrittsgebühr ins System. Dazu kommt Eigenkapital, das du mitbringen solltest. Wie hoch die Gesamtinvestition wird, hängt ehrlicherweise von deiner Ausgangslage ab: Ein bestehender Betrieb mit Fahrzeugen, Werkzeug und Team startet anders als eine Neugründung.
Die konkreten Beträge nennen wir im Erstgespräch vollständig und schriftlich, und zwar bevor irgendetwas unterschrieben wird. Wer offen über Kosten spricht, erzeugt keine falschen Erwartungen.
Die laufende Franchise-Gebühr ist ein Prozentsatz vom Nettoumsatz und degressiv gestaffelt: Je mehr Umsatz dein Standort macht, desto kleiner wird der Prozentsatz. Das ist bewusst so gebaut. Wir verdienen daran, dass du wächst, nicht daran, dass du klein bleibst.
Die genauen Sätze und eine Rechnung auf deine Situation legen wir im Gespräch offen.
Nein. Einen garantierten Ertrag verspricht dir hier niemand. Wer das tut, ist unseriös. Du bleibst Unternehmer und trägst unternehmerisches Risiko.
Was wir zusagen können, ist die Leistung: Marke, Marketing, Einkaufskonditionen, Systemlandschaft, Schulung, Support und Gebietsschutz. Was daraus wird, entscheidet sich in deinem Gebiet, mit deinem Team.
Ja. Die Zentrale unterstützt bei Finanz- und Liquiditätsplanung, bei Bankgesprächen und bei der Frage, welche Förderprogramme für dich in Betracht kommen. Dazu gibt es Partnerschaften mit finanzierenden Banken, für dich als Unternehmer und für deine Endkunden.
Endkunden-Finanzierung ist dabei mehr als ein Service: Sie erhöht die Abschlussquote messbar, weil eine Investition im fünfstelligen Bereich für viele erst mit passender Finanzierung entscheidbar wird.
Franchise-Verträge in unserer Branche laufen mehrjährig. Das ist nötig, weil sich Aufbauarbeit und Investitionen erst über die Zeit rechnen. Die konkrete Laufzeit, Verlängerungsoptionen und die Bedingungen nennen wir vollständig im Gespräch und du bekommst den Vertrag zum Prüfen, bevor du unterschreibst.
Unser Rat: Lass ihn von einem Anwalt ansehen. Wer ein Vertragswerk nicht prüfen lassen will, sollte es nicht unterschreiben. Wer dich davon abhält, hat etwas zu verbergen.
Der Zuschnitt richtet sich nach Einwohnern, Bebauung und den bestehenden Standorten. Wir schneiden so, dass ein Betrieb sein Gebiet tatsächlich bedienen kann, lieber solide als überdehnt.
Wichtig für dich: In deinem Gebiet tritt kein zweiter PV Green auf. Der Gebietsschutz ist vertraglich zugesichert, nicht bloß eine Absichtserklärung.
Nenn uns im Bewerbungsformular die Postleitzahl deines Wunschgebiets. Wir prüfen das vor dem ersten Gespräch und sagen dir ehrlich, ob es frei, reserviert oder vergeben ist. Aktuell arbeiten 15 Standorte im System.
Ist dein Gebiet vergeben, notieren wir dich auf Wunsch und melden uns, wenn sich etwas ändert oder ein Nachbargebiet öffnet.
Nein. Du bleibst Inhaber deines Betriebs. PV Green kommt als Marke, Prozess und Einkauf dazu. Dein Kerngeschäft läuft weiter, dein Team bleibt dein Team.
Was sich ändert, ist die Art, wie du auftrittst und einkaufst: einheitliche Marke, Systemlandschaft, erprobte Abläufe und Konditionen auf Gruppenniveau.
Vom Erstgespräch bis zum Start liegen in der Regel wenige Wochen, abhängig davon, wie schnell Gebiet, Team und Finanzierung stehen. Ein bestehender Betrieb ist meist deutlich schneller startklar als eine Neugründung.
Wir drängen bewusst nicht auf Tempo. Ein Standort, der zu früh startet, kostet beide Seiten mehr als einer, der vier Wochen später sauber aufgestellt ist.
Für die Ausführung braucht es handwerkliche Substanz, als Meisterbetrieb, über angestellte Fachkräfte oder über verlässliche Partner. Wenn du aus dem Vertrieb kommst und die Montage-Kapazität nicht mitbringst, ist genau das das Thema, das wir im Gespräch als Erstes klären.
Ohne Zugang zu Montage-Kapazität funktioniert das Modell nicht. Auch das sagen wir vorher, statt es später zu entdecken.
Nein, und das sagen wir bewusst so deutlich. Die Zentrale erzeugt überregionale Nachfrage über Marke, Kampagnen, SEO und Funnels. Aber Nachfrage entsteht auch vor Ort: durch deine Präsenz, deine Aktionen, deine Kooperationen im Gebiet.
Abschlüsse entstehen ohnehin bei dir. Wir zeigen dir im Gespräch offen, was in bestehenden Gebieten ankommt, mit Stand und ohne Schönrechnen.
Deine Kanäle gehören dir und werden von dir geführt. Instagram und Co. liegen komplett beim Standort. Die Zentrale betreibt die Facebook-Unternehmensseite als Grundlage für Meta-Anzeigen und stellt Material bereit: Anzeigen, Fotos, Videos, Beiträge.
Schickst du Material von deinen Projekten ein, arbeitet das Kamerateam es auf und veröffentlicht es als gemeinsamen Collaboration-Post. Das pusht deinen Standort. Und wenn du das Management ganz abgeben willst, vermitteln wir Partner, die das übernehmen.
Das Kamerateam produziert zentral für alle Standorte. Es reist nicht standardmäßig zu jedem Gebiet. Du lieferst Rohmaterial von deinen Projekten und bekommst es fertig geschnitten zurück.
Drehs vor Ort gibt es, wenn ein Projekt für den ganzen Verbund relevant ist. Das ist ehrlicher als das Versprechen, ein Team stünde jederzeit für jeden Standort bereit.
Nationale Kampagnen laufen zentral und erzeugen Nachfrage auch bei dir. Regionale Kampagnen für dein Gebiet stimmen wir mit dir ab. Das Budget dafür trägt dein Standort.
Der Vorteil: Die Mechaniken sind über viele Standorte getestet, bevor sie dein Budget anfassen. Du zahlst kein Lehrgeld für Anzeigen, die woanders schon durchgefallen sind.
Du entscheidest über dein Team, deine Preise im Rahmen der Systemlogik, deine Aktionen vor Ort und wie du dein Gebiet bearbeitest. Gebunden bist du an Marke, Qualitätsstandards und die Prozesse der Warenwirtschaft, genau die Dinge, die das System für alle funktionieren lassen.
Wer maximale Freiheit sucht, ist im Franchise falsch. Wer Struktur will, ohne sie selbst zu erfinden, ist hier richtig.
Nein. Der Einkauf ist auf auftragsbezogene Bestellung ausgelegt: Du bekommst Konditionen auf Gruppenniveau, ohne Mengen zuzusagen oder Kapital im Lager zu binden.
Für kritische Ware gibt es eine zentrale Bevorratung, finanziert von der Zentrale, dazu geprüfte Ersatzlieferanten und ein Netz an Abholstores für kurzfristigen Baustellenbedarf.
Für praktisch jede Fachfrage sitzt in der Zentrale ein Ansprechpartner: Hausanschluss, Komponentenwahl, Auslegung, Sonderfälle. Wenn es dort niemand beantworten kann, wird direkt an den Experten beim Hersteller oder Lieferanten vermittelt.
Dazu kommt der Austausch mit den anderen Standortleitern. Da niemand mit dem anderen im Wettbewerb steht, wird Wissen offen geteilt. Was ein Standort gelöst hat, muss der nächste nicht neu lösen.
Ja. Jede neue Dienstleistung kommt als Paket in den Standort: Einweisung, Lernpfad, Erklärvideos. Die Systemlandschaft ist eingerichtet, nicht selbst aufzusetzen, und bei Problemen hilft ein IT-Team, das das System selbst gebaut hat.
Schulungen und offene Sprechstunden gibt es laufend, digital und vor Ort, freiwillig. Jeder Standort nutzt, was er braucht.
Die Ausführung liegt bei dir, die Gewährleistung für deine Arbeit trägt dein Betrieb. Das Qualitätsmanagement der Zentrale arbeitet aber genau daran, dass es seltener dazu kommt: Komponenten werden zentral getestet, bevor sie auf deine Baustelle gehen, und Baustellenchecks sichern den Ausführungsstandard.
Bei Produkt- oder Lieferproblemen tritt die Zentrale gegenüber Hersteller und Händler im Namen der ganzen Gruppe auf. Dieser Hebel ist deutlich größer als der eines einzelnen Betriebs.
Dann bleibt unternehmerisches Risiko, bei dir. Wir sprechen im Gespräch offen darüber, was in bestehenden Standorten gut und was schlecht gelaufen ist, damit du die Bandbreite kennst und nicht nur die Erfolgsgeschichten.
Was wir tun können, ist früh zu erkennen, wenn ein Standort nicht ins Laufen kommt: Reportings, Kennzahlenvergleich und Nachkalkulation zeigen das, bevor es existenziell wird.
Ja, und das ist eine faire Frage. Ein junges System hat Kinderkrankheiten. Bei uns waren das vor allem Prozesse, die erst mit mehreren Standorten rund liefen, und Lead-Strecken, die nachjustiert werden mussten.
Der andere Teil der Wahrheit: Genau deshalb bist du nicht Nummer 200 in einem starren Konstrukt, sondern kannst mitgestalten. Sortimentsentscheidungen, Software-Anforderungen und Abläufe entstehen in enger Abstimmung mit den Standorten. Wer lieber ein durchgehärtetes System mit 500 Partnern will, ist bei uns falsch, wer mitbauen will, richtig.
Ausstieg und Nachfolge sind im Vertrag geregelt, inklusive der Frage, was mit deinem Gebiet passiert und unter welchen Bedingungen du deinen Standort an einen Nachfolger übergeben kannst.
Weil das für viele die wichtigste Frage überhaupt ist, gehen wir sie im Gespräch Punkt für Punkt durch, statt sie in einer Fußnote abzuhandeln.
Ein Einkaufsverbund verhandelt Preise, und da endet es meistens. Im Franchise kommen Marke, überregionales Marketing, Systemlandschaft, erprobte Abläufe, Schulung, Qualitätsmanagement und Gebietsschutz dazu.
Dafür gibt es Regeln und eine laufende Gebühr. Die ehrliche Rechnung ist: Was würde es kosten, all das selbst aufzubauen und jeden Monat zu bezahlen? Diese Gegenrechnung machen wir mit dir, nicht als Verkaufsargument, sondern weil du sie sowieso anstellen wirst.
Woran du erkennst, dass wir dir nichts verkaufen wollen
Diese Haltung gilt im Gespräch genauso wie hier auf der Seite:
- Alle Kosten vollständig und schriftlich, bevor etwas unterschrieben wird
- Offene Zahlen aus bestehenden Standorten, mit Stand und ohne Schönrechnen
- Ehrliche Absage, wenn Gebiet oder Ausgangslage nicht passen
- Vertrag zum Prüfen, ausdrücklich mit Anwalt
- Garantierte Umsätze oder Erträge
- Eine feste Zahl an Leads pro Monat
- Ein Kamerateam, das jederzeit zu jedem Standort fährt
- Erfolg ohne eigenen Einsatz vor Ort
„Wer offen über Kosten spricht, erzeugt keine falschen Erwartungen.“
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