
„Bleibt mir genug Marge? Beim Großhändler bin ich einer von tausend.“
Du kaufst ein wie ein Großabnehmer.
Ein einzelner Betrieb verhandelt über Prozente. Ein Verbund verhandelt mit Marktgewicht: Konditionen, Versorgungssicherheit und ein Draht zu den Herstellern, den du allein nicht bekommst.
Allein bist du Kunde. Im Verbund bist du Gewicht.
Beim Großhändler ist ein einzelner Betrieb einer von tausend. Im Verbund bestellt derselbe Betrieb mit dem Bedarf aller Standorte im Rücken. Das ändert Preise, Prioritäten und den Ton, wenn etwas schiefläuft.
Allein beim GroßhändlerListenpreise, plus das, was du im Einzelfall herausverhandelst.
Im PV-Green-VerbundKonditionen auf Gruppenniveau, während der Saison laufend nachverhandelt.
Allein beim GroßhändlerBessere Preise gibt es nur über Staffeln und Paletten. Dein Kapital liegt dann im Lager.
Im PV-Green-VerbundAuftragsbezogener Bezug zu Top-Konditionen, ohne hohe Kapitalbindung.
Allein beim GroßhändlerWird Ware knapp, beliefert der Händler zuerst die großen Kunden.
Im PV-Green-VerbundZentrale Bevorratung und geprüfte Ersatzlieferanten sichern deine Baustellen.
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Allein beim GroßhändlerBei Problemen mit Lieferungen verhandelst du allein gegen den Lieferanten.
Im PV-Green-VerbundDie Zentrale eskaliert im Namen der gesamten Gruppe, mit entsprechendem Gewicht.
Was der zentrale Einkauf für deinen Standort leistet

Der Einkauf verhandelt mit dem Bedarf aller Standorte im Rücken. Das Ergebnis sind Konditionen, die ein einzelner Betrieb nicht bekommt. Für dich gelten sie ab dem ersten Auftrag.
- Tagesaktuelle Preise über alle relevanten Lieferanten. Jede Bestellung läuft zur wirtschaftlich besten Kondition.
- Dauerhafte Nachverhandlungen während der laufenden Saison statt einmal im Jahr.
- Auftragsbezogener Einzelbezug zu Preisen, die im Markt sonst an Abnahmemengen geknüpft sind.
- Exklusive Rückvergütungsvereinbarungen mit Herstellern stärken die Konditionen der ganzen Gruppe.
Du bekommst Gruppenkonditionen, ohne Mengen zuzusagen oder ein Lager zu finanzieren.

Eine Baustelle, die auf Material wartet, kostet Marge und Ruf. Deshalb betreibt die Zentrale Versorgungssicherheit als eigene Disziplin, mit Vorräten, Ausweichwegen und Marktbeobachtung.
- Eigene Distributionswege für Solarmodule und enge Abstimmung mit den Lagerpartnern.
- Zentrale Bevorratung für kritische Ware, finanziert von der Zentrale und nicht von dir.
- Frühzeitige Umstellung auf neue Modulklassen, bevor der Markt Altware abverkauft.
- Geprüfte Ersatzlieferanten zu gleichen Konditionen, falls ein Lieferant ausfällt.
- Breites Netz an Abholstores für kurzfristigen Baustellenbedarf.
Dein Projekt wartet nicht darauf, dass ein Großhändler liefern kann.

Der Einkauf steht im direkten Kontakt mit nahezu allen relevanten Herstellern. Diese Nähe bekommt ein Einzelbetrieb nicht. Sie zahlt sich genau dann aus, wenn etwas klemmt.
- Frühe Informationen zu Produktentwicklungen, Verfügbarkeiten und Preisbewegungen.
- Lieferanten, die als Partner mitentwickeln, statt nur zu beliefern.
- Bei Ärger mit Lieferungen oder Leistungen tritt die Zentrale im Namen der gesamten Gruppe auf.
- Rückmeldungen von deiner Baustelle fließen direkt in die nächste Preisverhandlung.
Hinter jeder deiner Bestellungen steht das Gewicht des ganzen Verbunds.
Einkauf ist bei uns keine Bestellmaske, sondern eine Abteilung, die für dich verhandelt.

Abschreckend gute Konditionen
Großhändler sprechen unsere Standorte kaum noch direkt an. Die bestehenden Konditionen der Gruppe schrecken viele schlicht ab.

Beziehungen, die doppelt zahlen
Lieferanten sind bei uns Partner: Einzelne Beziehungen bringen den Standorten neben Konditionen sogar zusätzliche Anfragen.

Proaktiv statt reaktiv
Bei Marktverknappung sucht die Zentrale aktiv alternative Beschaffungswege, bevor es deine Baustelle überhaupt erreicht.
Und im Alltag
Saubere Artikeldaten
Sehr hohe Datenqualität aller Artikel in der Warenwirtschaft: Deine Angebote sind vollständig, sauber strukturiert und sehen beim Kunden professionell aus, ohne dass du Datenpflege betreibst.
Kurze Wege
Neue Artikel, Änderungen und Verbesserungsvorschläge kommen per Ticket oder beim persönlichen Besuch des Einkäufers an deinem Standort in den Katalog. Kurzfristig, nicht irgendwann.
Echte Mitsprache
Sortimentsentscheidungen entstehen in enger Abstimmung mit den Standorten: Wer montiert und verkauft, hat maßgeblichen Einfluss darauf, was eingekauft wird.
Klartext: Gute Konditionen sind kein Selbstläufer.
Der Einkauf verhandelt, sichert und eskaliert. Die Disziplin im Bestellprozess entsteht aber am Standort. So ist die Arbeitsteilung gemeint:
- Konditionen verhandeln und laufend nachziehen
- Versorgung sichern: Bevorratung und Ersatzlieferanten
- Probleme im Namen der ganzen Gruppe eskalieren
- Artikeldaten pflegen für saubere Angebote
- Auftragsbezogen bestellen statt eigenes Lager aufbauen
- Bedarf früh melden, besonders bei Großprojekten
- Rückmeldungen zu Lieferanten an die Zentrale geben
- Prozesse der Warenwirtschaft einhalten
Fragen zum Einkauf
Nein. Der Prozess ist auf auftragsbezogene Bestellung ausgelegt. Du bekommst Gruppenkonditionen, ohne Mengen zuzusagen oder Kapital im Lager zu binden.
Nein. Du bestellst auftragsbezogen. Für kritische Ware gibt es eine zentrale Bevorratung, finanziert von der Zentrale, und ein Netz an Abholstores für kurzfristigen Baustellenbedarf.
Die Zentrale überwacht Verfügbarkeiten laufend, hält geprüfte Ersatzlieferanten zu gleichen Konditionen bereit und sucht bei Marktverknappung proaktiv alternative Beschaffungswege.
Dann tritt die Zentrale gegenüber dem Händler im Namen der gesamten Gruppe auf. Dieser Hebel ist deutlich größer als der eines einzelnen Betriebs, auch in Grauzonenfällen.
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